ART SHIFTING DAY: When dreams come true! (part I) de

handwritting_Rick Holland.

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BARCELONA & WIEN together :)

Der 5. November, der Tag, an dem wir den ART SHIFTING DAY  gefeiert haben, war ein Tag voller Echtheit!

Nach fast vier Jahren Arbeit, Anstrengung und Hartnäckigkeit konnte ich eine außergewöhnliche Erfahrung erleben, nämlich diese, dass ich wirkliche “Dialoge zwischen Personen” hörte, die von folgenden Themen handelten: von Marken, Kommunikation, Internetkonferenzen, Technologien, ursprünglichen Werten, Gefühlen, visueller Kommunikation, davon wie Inhalte im Fernsehen gemacht werden, von aktivem Zuhören, Hypervernetztheit, vom Aussieben, davon Marken zu feminisieren, von Zahlen und Statistiken, davon Kommunikation nicht so sehr digital, sondern persönlicher zu vertiefen, davon einen kritischen Blick zu haben und vor der Obsession der Unmittelbarkeit zu fliehen, von flüssiger Realität und Poesie.

Was ich in diesem magischen Ambiente des Kreuzgangsaals von Arts Santa Mònica (dem Raum, der unsere Veranstaltung aufgenommen und mit uns mehr als kollaboriert hat) erlebt habe, war viel mehr als erwartet: eine Umgebung voller Echtheit und Zusammenarbeit! Ein großartiges Team von Menschen hat dies ermöglicht: TeilnehmerInnen am runden Tisch, PerformancekünstlerInnen, TechnikerInnen, interaktives Licht, Musik, Zeit zum Nachdenken, Gespräche… Das Niveau war generell sehr hoch, die Ausgewogenheit zwischen den verschiedenen Dialogen etwas ganz Besonderes (runder Tisch, visuelle Dialoge, interaktive Musik, Lichter, die spielten…)

Noch bin ich dabei die Antwort auf all die Anstrengung und Leidenschaft, die es in desem Vorschlag von Veränderung/Shifting gibt, zu verdauen.

Ich erwartete mir nicht so viel und es hat mich überwältigt! Talent, Respekt, Zusammenarbeit, Echtheit und Liebe. Liebe und aufrichtiger Respekt, so wie wenn man ein Neugeborenes in den Armen hält. Die, die Mütter sind, wissen von welchem Gefühl ich spreche und die, die Väter sind, auch!;)

Sehr stark, sehr schön und sehr aufrichtig!

Es bleibt mir eine ungeheure Erinnerung an einen ganz besonderen Tag: den Art Shifting Day, von intelligenten Dialogen zwischen Personen, die die wirklichen KünstlerInnen des 21. Jahrhunderts, die Provokateure des Wandels sind. Wozu… was ist Kunst? Die Fähigkeit etwas zu erschaffen, zu gestalten, ohne Angst vor Fehlern etwas auszuprobieren, eine Verbesserung für das Ganze zu versuchen, sich entwickeln zu wollen…

Ich hatte die Ehre mit einer Gruppe von Personen, professionellen KünstlerInnen, die schon Teil des Wandels der Kunst sind, zu rechnen:

Pere Rosales (íncipy), Marc Cortés (Roca Salvatella), Borja Martínez (Lo Siento Studio), Gemma Cernuda (Peix&co), Marc Teixidor (Revista Esguard), Jordi Pi (TV3/etiquetats) und Ernest Companys (Techno Trends); sieben Stimmen, die auf besondere Weise von Cristina Salvador Journalistin und Leiterin von aPortada Agency moderiert wurden. Es gab nur eine Abwesenheit in letzter Minute aufgrund von Terminproblemen: die von Vicenç Altaió, der unser Projekt in seiner Funktion als Leiter der Arts Santa Mònica aufgenommen hat. Danke für das Vertrauen in mich und in „Shifting“!

Ich habe noch viele Eindrücke zu verdauen. Aber ich weiß, dass mit Hilfe aller, die am Nachmittag-Abend des 5. November im Kreuzgangsaal von Arts Santa Mònica waren (eine unübertroffene Umgebung um gute Inhalte zu zeigen), wir den Wandel möglich machen können. Der Raum hat sich mit Initiatoren dieses Wandels gefüllt: in der Debatte, in der Kunst und in der Musik. Dialoge, verschiedene Stimmen, die sich in einem perfekten Gleichgewicht gefunden haben.

Sender, die mit klarsichtigen Botschaften kommunizierten, klar, kritisch, nachprüfend; ohne Geräusch (weit weg von dem, was wir im Internet haben). Sie sprachen von der Forderung nach Gefühlen als Fokus der Kreativität, von menschlichen und ursprünglichen Werten, davon, vor der Obsession der Unmittelbarkeit zu fliehen, von flüssiger Zeit (Zygmunt Bauman), von Zapping (Auswählen) statt des Multitasking (nicht alles zu beachten), davon, sich auf eine einzige Nachricht zu konzentrieren (Programm, Film, Spiel, Sozialisierung in den Netzen), um nicht das „Detail“ der Nachricht zu verlieren. Zuhören zu können. Sich des Geschlechts der Marken bewusst zu sein: die Marken sind maskulin, treten auf und verlangen ihre rasche Ertragsbefriedigung! Besser wäre es, sie ein bisschen mit Hilfe von uns allen zu feminisieren, oder? Von „Homo sapiens“ und „Homo videns“ der heutigen telegesteuerten Gesellschaft. Wieder schauen und sehen zu lernen. Von neuen Formen der kollaborierenden und vernetzten Arbeit. Von Relativität von Raum und nicht vergänglicher Zeit: der Präsenz des Fernsehens, die uns in jedem Moment in die beliebigsten Winkel der Welt „fliegen“ lässt. Dabei erschuf die wechselseitige Aktivität und Vorführung von Enric López mit seinen Tönen am Hang kurze Momente der Reflektion auf jede Frage, die Cristina Salvador an die GesprächspartnerInnen stellte.

Wir sprachen von der Küche, vom Steak, den Kartoffeln, der Unmittelbarkeit, vom Detail.  Vom Riechen, Sichten, Probieren und Essen! Gemma Cernuda (Kommunikationsstrategin von ART SHIFTING DAY) erklärte dies sehr gut in ihrem Posting: Was ist kommunizieren, die Kartoffel oder das Steak?

Wir sprachen von Kommunikation, auch von Kreativität und wie das Internet die kreative Fähigkeit jeder Person verstärkt oder verstärken kann. Von der kreativen, kollaborierenden und kommunikativen Macht.

Davon Menschlichkeit in unseren Dialogen zurückzuerobern. Man sprach von der Zukunft anhand eines so menschlichen Themas wie dem der Kinder – der geborenen Digitalen -, wie sie die neuen Technologien nützen. Und davon wie uns – Mütter/Väter – ihre angeborene Fähigkeit überragt, aber dass wir versuchen müssen ihr Verhalten zu steuern, indem wir ihnen einen kritischen Geist vermitteln!

Die Kommunikation als Werkzeug, die Essenz als Botschaft.

Die Poesie als Essenz, die Essenz als Werte, Werte innerhalb der Kommunikation!

Auf der anderen Seite: das Publikum. Klein, stark und provozierend! Die Mehrheit kannte mich und wusste seit Jahren von meinem Projekt, die Komplizität war garantiert, der Blick voller Respekt und Liebe: Es waren meine lebenslangen Freunde (Xus, Angels, Toni A.), meine Schwester (Carme), mein Schwager (Edu), ArbeitskollegInnen (Martí, Montse und Maurici), Freunde, die ich über twitters gefunden habe (Kim, Xavi, David, Ivan), VertreterInnen von Marken, die zur Realisierung von Shifting Day beigetragen haben (Pedro, Carmina, Mercè, Anna, Eva, osep Lluís, Eveli), Instagram-Journalistin (Susanna), Eltern von der Schule meiner Kinder (Lluis, Juan), Mary Jo und Sara (was für Frauen!), Sunsi und Santi (H2o), Marta und Noelia (Xavier Garcia), Xavi…. Personen, die an der Basis dieses Projektes seit Beginn teilgenommen haben wie LLuís Ayguadé (Image Creator des Festivals und damit dieser so femininen und symbolischen Herz-Lippen, die nicht schreien, sondern zu dir sprechen, säuseln), Enric López (Art-Direktor, Musik, Grafiker, multidisziplinär), Gemma Cernuda (provokative Strategin des Teams), und die, die ein exzellentes Posting am Tag nach Art Shifting Festival geschrieben hat! Du bist einzigartig: Danke Gemma!

Mònica Urrutia, die mit ihrem Iphone und ihrer visuellen Sensibilität unsere Treffen fotografisch dokumentierte und die uns jetzt dieses Video mit ihrem Handy gedreht hat: kurz zusammengefasst, nicht editiert, schnell, frisch,… und wunderbar magisch! Danke Mònica!

Sergio Escobar (“Virtual Model”), noch ein Mitglied unseres “großen Teams” (nahm bereits an unseren ersten Treffen der Visuellen Sterne teil), der als Communitymanager agierte (facebook, twitter, linkedin), der Eintrittskarten mittels Eventbrite kontrollierte und der die Veranstaltung fotografisch dokumentierte und über das Konto @artshiftingday via twitter publik machte. Danke Sergio!

Es gab mehr Leute, unbekannte Gesichter, aber wenn sie dort waren, dann weil sie für den aktuellen Paradigmenwandel sind. Es bleibt die Erinnerung an ein unvergessliches Erlebnis…

Vielen Dank an alle für ihr Kommen!

Núria Antolí

Verantwortliche für das Gute und das Schlechte dieser Veranstaltung ;D

**Licht, Musik, Performance und Dialoge waren in einem perfekten Gleichgewicht gemischt**

Vorerst eine kleine Pause: mit “Salzkartoffeln mit Romescu-Sauce” von Bar Belmonte, Rotwein “7deVi” und Sekt “Vinya Sant Manel” zur Verfügung gestellt von Celler Florida.

Teil II (kommt bald) >> visuelle Dialoge: Rallito X, Keren Shalev, Marco Domenichetti, Dani Rifà (Tremendamente) & Rick Holland.. #artshiftingday, #artshiftingfestival, #visualstars

Ich überlasse euch den Link zum Gedicht, das Rick Holland für ART SHIFTING DAY geschrieben hat. Aus Barcelona nach London: Danke Rick!

Gedicht”HUSK HARMOUR; SENSOR LEFT: http://www.artshiftingfestival.com/poema-rick-holland/ web gestaltet von Wassabi Design. Danke!

Image Creator des Festivals: Lluís Ayguadé. Danke!

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BARCELONA & WIEN together. Building bridges ;)(; VISUAL DIALOGS (part II)

EQUIP TECNIC_2

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